Ausflug in die Phänomenta

Am Wochenende haben wir dem Bitten und Betteln der Großen nachgegeben und die Phänomenta besucht.

Letztes Jahr ist dort umgebaut worden, zudem gibt es jetzt einen großen Pendel, den wir uns mal genauer anschauen wollten. Also haben wir uns nach dem Essen auf den Weg gemacht. Im Auto kam dann schnell die Frage auf, ob wir den Kleinsten in den Kinderwagen oder in das Tragetuch packen. Da wir alle schauen und erforschen wollten, haben wir uns für den Kinderwagen entschieden.
Inzwischen gibt es am Bahnhof einen großen Parkplatz und eine Brücke die zur Phänomenta führt. Leider hat diese jede Menge Treppen, der Aufzug steht zwar daneben, ist aber noch nicht fertig. Tja da mussten wir  den  Kinderwagen erst einmal  die Treppen hoch schleppen. Wie gut, dass der Kleine noch nicht allzu schwer ist.

Die Schlange vor der Kasse war recht lang, bald konnten wir aber auf Entdeckungsreise gehen.

Die nächsten dreieinhalb Stunden haben wir jede Menge entdeckt und erforscht.

Insgesamt gibt es 130 Dinge zu verschiedenen Themenbereichen.
Spielerisch  werden einem Physik, Technik und co näher gebracht. Das macht auch uns großen Spaß.

Ob es nun um Licht, Wasser oder Töne geht, da ist von allem etwas bei.

Braucht man mal eine Pause, kann man sich in dem Cafe, welches sich im Erdgeschoss befindet, stärken. Dort konnte ich mich auch dezent zum Stillen zurück ziehen .

Die komplette Phänomenta ist barrierefrei. Man kommt mit dem Kinderwagen in jede Ecke und kann alle Stationen „anfahren“. Der Kinderwagen läßt sich bequem daneben abstellen.

Das sind alles Dinge, an  die man mit den Großen gar nicht mehr so gedacht hat, die waren ja auch schon seit Jahren aus dem Kinderwagen raus.

Ein Besuch ist auf jeden Fall empfehlenswert. Wir waren jetzt schon einige Male da und sind nie unter drei Stunden weg gekommen. Es gibt einfach immer etwas Neues zu entdecken.

Anbei zeige ich euch noch ein paar Bilder, die bei verschiedenen Besuchen entstanden sind.

 

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